Zöhrer Ferienwohnungen vlg. Laure

Wildgehege und Urlaub

Der Zöhrerhof und die dazu gehörenden Almhütten liegen an den südlichen Ausläufern der Saualpe, hoch über dem Görtschitztal in ca. 1000m Seehöhe und in sonniger Ruhelage.

Das wunderschöne Anwesen ist von zwei Seiten über eine Asphaltstraße ganzjährig leicht erreichbar. Mehrere Wildgehege rund um den Hof und die Vermarktung der selbst erzeugten hochwertigen Produkte bilden eine der Existenzgrundlagen - die Vermietung von zwei wunderschönen Almhütten die zweite.

Urlaub der ganz besonderen Art
Sie möchten sich einfach wieder einmal richtig erholen und im sonnenreichsten Gebiet des schönen Kärntnerlandes dem hektischen Treiben entfliehen? Die wohltuende Ruhe der Natur genießen und einen Urlaub der ganz besonderen Art erleben?

Wandern mit Ihrem Hund, Forellen angeln, Rotwild aus nächster Nähe beobachten, hausgemachte Köstlichkeiten unseres Hofes probieren, im Swimmingpool entspannen.

Aber kommen Sie doch mit auf eine Entdeckungsreise der ganz besonderen Art. Und vielleicht bekommen Sie dann ja Lust, Ihren Urlaub oder ein verlängertes Wochenende bei uns verbringen zu wollen.

Wir würden uns auf jeden Fall sehr freuen, Sie als unsere Gäste willkommen heißen zu können.

Ferienhäuser Uwe Zöhrer
Hochfeistritz 6, 9372 Eberstein

Telefon: +43 4264 83 94
Website: www.zoehrerhof.at

Zwischen Sank und Laure
Sanfte Wiesen, ausgedehnte Wälder und dazwischen die Wallfahrtskirche Hochfeistritz. Was gibt es schöneres als in der Stille zu Wandern und sich von der Fernsicht berühren zu lassen. Zwischen den beiden Höfen mit den Vulgonamen „Sank“ und „Laure“ hat man einen unglaublichen Ausblick über das Kärntner Land. Möchten Sie dieses Panorama und die Stille noch mehr genießen und die beiden Höfe näher kennen lernen - so sei ihnen gesagt, dass ihnen diese „Urlaub auf dem Bauernhof“ bieten. Der Blick führt über das Görtschitztal über 100 km weit zu den Julischen Alpen, den Nockbergen und den Gurktaler Alpen. Von der Sonne verwöhnt liegen die sanften Wiesen an der südwestlichen Seite der Saualm und verströmen einen lieblichen Duft. Kaum einer weiß, dass in der Tiefe des Bergmassivs eine wahre Schatzkammer liegt und als größter Mineralienfundort Europas zählt. Die Vielfalt der Mineralien lockte schon seit früher Zeit die unterschiedlichsten Völker wie Kelten und Römer in die Region.

Wandern auf christlichen Pfaden
Entlang des norischen Wanderweges begegnet man immer wieder bedeutenden christlichen Bauwerken wie zum Beispiel der Pfarr- und Wallfahrtskirche in Hochfeistritz. Zurückgehend auf einer Marienerscheinung im Jahre 1215 entstand ein erster Bau, der 1319 erstmals urkundlich als „Daz Gotzhaus das vnser Frauwen in der veustritz“ erwähnt wird. Ein Blitzschlag zerstörte im Jahr 1414 den Kirchenbau und im Jahre 1446 wurde mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen, die 1475 durch den Baumeister „Meister Mathes“ eine Wehranlage erhält. Erst 1691 wird Hochfeistritz eine selbständige Pfarre. 1807 bekam der Kirchenturm seinen charakteristischen Spitzhelm. Ein Tipp, der Wanderweg zwischen Mirnig und Hochfeistritz bietet eine wunderbare Möglichkeit die Landschaft und die Fernsicht über Kärnten kennenzulernen. Sie werden merken wie „Nah“ Sie hier Gott sind.

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Unterstützt aus Mitteln des Görtschitztalfonds und dem Land Kärnten

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