Gunzer vulgo Sank

Raufkommen, um runterzukommen

Gunzer vulgo Sank - Appartement "Alte Mühle"

Urlaub am Bauernhof

Hochfeistritz im Görtschitztal. Wo sich die Saualm gemächlich himmelwärts reckt und einem der Rest von Kärnten zu Füßen liegt, da leben und arbeiten wir. Der Sankhof ist ein voll bewirtschafteter Biobauernhof und bereits seit fünf Generationen im Besitz unserer Familie.

Bei uns in Kärnten haben nicht nur Menschen Namen, sondern auch Höfe – und unserer heißt „Sank“. Ursprünglich wird dieser Name wohl von einem der Vorbesitzer des Hofes kommen oder auf das Wort „sancko“, das so viel wie „Brandrodung“ heißen soll, zurückgehen. Aber woran erkennt man einen Hofnamen? Ganz einfach: Am Wörtchen „vulgo“ davor.

Tritt ein, bring Glück herein

Unsere Gäste merken es gleich: Komfort und uriges Aussehen gehen bei uns ganz gut zusammen. Zum Beispiel im Sankhaus direkt am Hof. Hier haben wir für unsere Gäste zwei gemütliche Ferienwohnungen eingerichtet. Außerdem warten auf unsere Gäste zwei besonders gemütliche Rückzugsorte: Unsere beiden Almhütten!

Raufkommen, um runterzukommen

Die meisten unserer erwachsenen Gäste suchen bei uns Ruhe und Abgeschiedenheit, und glücklicherweise gibt es für alle anderen – nämlich meist die Kleineren – jede Menge zu tun. Ob am Badeteich, beim Spielplatz oder als fleißige Helfer bei der Arbeit am Hof oder mit den Tieren.

Gunzer vlg. Sank
Hochfeistritz 8, 9372 Eberstein

Telefon: +43 4264 8395
E-Mail: gunzer-sank@gmx.at
Website: www.gunzer-sank.at

Zwischen Sank und Laure
Sanfte Wiesen, ausgedehnte Wälder und dazwischen die Wallfahrtskirche Hochfeistritz. Was gibt es schöneres als in der Stille zu Wandern und sich von der Fernsicht berühren zu lassen. Zwischen den beiden Höfen mit den Vulgonamen „Sank“ und „Laure“ hat man einen unglaublichen Ausblick über das Kärntner Land. Möchten Sie dieses Panorama und die Stille noch mehr genießen und die beiden Höfe näher kennen lernen - so sei ihnen gesagt, dass ihnen diese „Urlaub auf dem Bauernhof“ bieten. Der Blick führt über das Görtschitztal über 100 km weit zu den Julischen Alpen, den Nockbergen und den Gurktaler Alpen. Von der Sonne verwöhnt liegen die sanften Wiesen an der südwestlichen Seite der Saualm und verströmen einen lieblichen Duft. Kaum einer weiß, dass in der Tiefe des Bergmassivs eine wahre Schatzkammer liegt und als größter Mineralienfundort Europas zählt. Die Vielfalt der Mineralien lockte schon seit früher Zeit die unterschiedlichsten Völker wie Kelten und Römer in die Region.

Wandern auf christlichen Pfaden
Entlang des norischen Wanderweges begegnet man immer wieder bedeutenden christlichen Bauwerken wie zum Beispiel der Pfarr- und Wallfahrtskirche in Hochfeistritz. Zurückgehend auf einer Marienerscheinung im Jahre 1215 entstand ein erster Bau, der 1319 erstmals urkundlich als „Daz Gotzhaus das vnser Frauwen in der veustritz“ erwähnt wird. Ein Blitzschlag zerstörte im Jahr 1414 den Kirchenbau und im Jahre 1446 wurde mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen, die 1475 durch den Baumeister „Meister Mathes“ eine Wehranlage erhält.
Erst 1691 wird Hochfeistritz eine selbständige Pfarre. 1807 bekam der Kirchenturm seinen charakteristischen Spitzhelm. Ein Tipp, der Wanderweg zwischen Mirnig und Hochfeistritz bietet eine wunderbare Möglichkeit die Landschaft und die Fernsicht über Kärnten kennenzulernen. Sie werden merken wie „Nah“ Sie hier Gott sind.

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Unterstützt aus Mitteln des Görtschitztalfonds und dem Land Kärnten

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